Panda oder Pinguin – der ganze Google Zoo ist ein Zeitdieb. Lieber umdenken…

Bevor ich gleich über Google abkotze, möchte mich an dieser Stelle als braver White-Hat-Seo outen, denn in den ganzen Jahren, seit ich für meine eigenen Webseiten oder Internetauftritte von Kunden Suchmaschinenoptimierung betreibe, habe ich in seo-konformen HTML (damit meine ich ordentliche Titles u. Descriptions für die SERPs, semantisch korrekt strukturierte Überschriften (h1-h4), Alt-Tags zu Grafiken und Fotos und ansonsten nur kreativ Content-orientiert gearbeitet. Was das heißt, wird Euch sicher bekannt sein: Inhalte sauber recherchieren und eigenständige produzieren, die lesbar sind für menschliche Besucher und ebenso Futter für die Suchmaschinen liefern. Seit mindestens zwei Jahren optimiere ich eher lantent semantisch.

Linktausch hin und wieder, aber nur begrenzt mit themenrelevanten Linkpartnern (kaum  A<->B  eher A->B, C->A) und diese Aktionen lassen sich pro Website auch an drei Händen abzählen. Ein Fliegenschiss….Webspam weit gefehlt! Das hat mir gerade auch Google nach einem Reconsideration Request bestätigt, den ich für die Website http://www.thai-traditional-massage.de eingereicht hatte, um ganz sicher zu gehen, dass der eine Webkatalog-Link auf der Link-Seite ;-) kein Futter für den Pinguin gewesen war.

Hierzu die Info: Es gab auch nie nennenswerte Verbesserungsvorschläge im Webmastertool: kaum verwaiste Links, doppelte Title geschweige denn Duplicate content.

Ansonsten hatte ich Offsite-mäßig nur Brancheneinträge und einige  Artikel in Spezialverzeichnissen und Blogs geschrieben. Alles sauber. Und dennoch hat es die oben bereits erwähnte Website, welche seit 2003 online ist unter “thaimassage düsseldorf, traditionelle Thaimassage oder massage düsseldorf” viele Jahre ganz oben auf der ersten Seite stand, voll erwischt. Übrig blieb lediglich der Eintrag aus Google Places, na immerhin etwas.

Stattdessen tummeln sich oben Neueinsteiger und Bewertungsportale. Komisch, komisch. Wie auch immer, angepisst wie nun mal war, recherchierte ich Seo-Blogs von A-Z, Foren und haste nicht gesehen, eben alles wo ich dachte, Infos zu finden, die mich auf eine Idee bringen. Nun ja, was ich dort las, waren haufenweise Pamphlete von Webmastern, denen es ähnlich ergangen war. Nur frage ich mich jetzt: Was soll der ganze Scheiß. Soll ich jetzt meine jahrelange Arbeit ohne Anhaltspunkte in Frage stellen, vielleicht alle Texte neu schreiben (Mehr Freshness) oder zwei Tage gucken, wo vielleicht doch an paar Roststellen sind, an den sich der Google-Bot verschluckt. Klar, das kann ich machen und damit weitere Tage und Nächste verbringen. Vielleicht klappt das Ranking danach auch wieder, zumindest bis zum nächsten Update. Schaun wir doch mal, was Google demnächst einfällt, um den Herrgott über Sein oder Nichtsein zu spielen, was  natürlich in erster Linie Existenzen von kleinen Website bedroht. Wenn Ihr auch Website betreut, die abgeraucht sind, macht doch auch an der Umfrage zum Google Penguin Update mit.

Ich denke mal, dass man so nicht weiter kommt und dass jetzt an der Zeit ist sich von seiner reinen Seobrille zu verabschieden. Geschäftskonzepte dürfen nicht länger auf der Willkür von google aufbauen, das gleicht ja schon Zockerei. In Seo-United.de gibt es sogar ein paar Postings von Leuten, die die Konsequenz aus Panda, Pinguin und Co. ähnlich sehen. Wenn man die genügende wut im Bauch hat, kann man sicherlich auch folgender Verschwörungstheorie des Users “techie” folgen:

….”Google hat quasi mal wieder ein weiteres Tarnkappen-Brand-Update eingespielt und fast alle Seos fallen voll drauf rein. Ihr dürft diese Geschichte nicht nur aus der reinen Seo-Perspektive betrachten. Im Finanz- und Versicherungsbereich tummeln sich jetzt teilweise auf 10 Plätzen 8 bis 9 Brands…..” (siehe Rest unter  Artikel: Penguin Update – Ab 65% Keyword-Links wird es gefährlich!)

SEO pur bringt es wohl nicht mehr. Zuviel Zeit geht für vermeintliche Optimierungspotenziale drauf, dallein dieser Aufwand ist auf Dauer unwirtschaftlich. iZukünftig werde ich den Pakt mit Google  zwar weiter Onsite erfüllen,  aber darüber hinaus  lieber wieder mehr Online-PR- und Social-Media-orientierter arbeiten….es kann ja nicht sein, dass Existenzen allein vom Wohlwollen einer einzigen Suchmaschine abhängen

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Bildbearbeitung für Posterformate mit Adobe Photoshop CS6

Bereits im März veröffentlichte Adobe eine Beta-Version von Photoshop CS6. Seitdem brodelten die Gerüchte, wann nun dieses Jahr die neuen Adobe-Produkte offiziell verfügbar sein würden. Nun, seit gestern ist es offiziell: Version CS 6 ist da! Photoshop CS6 für digitale Bildbearbeitung sowie alle Suiten und weiteren Einzelprodukte können bestellt und binnen 30 Tagen ausgeliefert werden.

Persönlich freue ich mich ganz besonders auf die neuen Versionen meiner Favoriten Photoshop CS6, Indesign CS6, Audition CS6 und Premiere CS6 – obwohl eher Dreamweaver CS6 bei mir das am häufigsten genutzte Programm ist. Doch auch mit Photoshop beschäftige ich mich seit vielen Jahren, und ich muss sagen, dass man schon mit den früheren Profi!!-Versionen (ab PS6) verdammt coole Sachen anstellen konnte, aber seit Version  CS3 finden auch weniger geübte Anwendern deutlich fixer zu brauchbaren Ergebnissen.

Vergangenen Winter optimierte ich  Landschaftsbilder für ein Fotoposter zur Wanddekoration, wo kürzlich noch ein Poster mit Fotos von alten Plattencovern aus meiner Sammlerzeit hing und 120 Bilder als Vorlagen für Fotobücher.  Noch vor Weihnachten bestellte ich die Fotobücher als günstige Fotogeschenke von Fujifilm im Internet bestellte.  Die neuen CS6-Versionen fahren viele neue Tools auf und bringen wohl zum Teil auch mehr Performance-Leistungen durch bessere Grafikartenunterstützung, wie ich auf den Infoseiten von http://www.video2brain.com/ erfahren konnte. Auf den Webseiten spricht man  sogar von „einer Fülle an neuen Funktionen für Fotografen, Bildbearbeiter, Designer, Videofilmer“, das könnte vielleicht sogar hinhauen, zumal es von Photoshop keine Version 5.5 gab wie  beispielsweise von Dreamweaver.

Einige Neuerungen in Photoshop CS6, konnte ich schon in Erfahrung bringen und möchte sie hier an Euch weitergeben. Neben der  komplett neuen  Arbeitsoberfläche finden Profi- und Hobbyfotografen beispielsweise feinere Justier- und Korrekturmöglichkeiten, die man aus der Eigenschaftenpalette oder steuern kann. Dazu kommt  eine Überarbeitung im  Camera Raw Converter und als Nice-to-haves eine neue Weichzeichner Galerie, mit der sich Tilt-Shift-Effekte wie mit einem Spezialobjektiv erzeugen lassen. Designer werden vielleicht eher durch die neuen 3-D-Features und -Workflows, weitere  Effekten durch Spiegelungen und ziehbare Schatten hinterm Ofen hervorgelockt.

!!Abschließend noch ein Hinweis zur laufenden Grace Period.

Da ich mir im März 2012 die Creative Suite Premium CS 5.5 zugelegt hatte und werde somit noch in den Genuss der Grace Period ( nur noch bis zum 6. Mai 2012) zu kommen, in der ein kostenloses Upgrade von der Creative Suite CS 5.5 auf die Version CS6 möglich ist

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Bildformat und Freistellungsformat für Poster 30×45 in Photoshop definieren

Angenommen ich möchte von meinen letzten Urlaubsbildern Abzüge in einem speziellen Posterformat bestellen, so finde ich in den Suchergebnisseiten meiner Lieblings-Suchmaschine Google eine Vielzahl von Anbietern. Einer billiger und toller als der andere. Nun, ich habe mir einfach mal den Online Foto-Service von FUJIFILM herausgepickt und mir die dort möglichen Formate von Fotoabzügen als Poster genauer angeschaut  -  ist es ratsam vor einem Upload sich zunächst Formatvorgaben des Anbieters anzuschauen ( Infos zu Formaten für Poster oder Hinweise zum Beschnitt einer Fotoleinwand).

Folgende Bildformate werden für Poster angezeigt

  • 30er Format ca. 30 cm x 45 cm
  • 40er Format ca. 40 cm x 60 cm
  • 50er Format ca. 50 cm x 75 cm

Da ich ein fauler Mensch bin und keine Lust habe bei der Freistellung von Fotos jedes mal wieder aufs Neue das gwünschte Posterformat einzustellen, definiere ich Photoshop hierfür die entsprechenden Größen in Formatvorgaben. Das geht recht einfach:

  1. Bild in Photoshop öffnen
  2. Vorgaben für das Freistellungswerkzeug öffnen
  3. Ändern der Maßeinheiten von Zoll in Zentimenter
  4. Eigenes Freistellungsformat bestimmen
  5. Vorgabe benennen und speichern
Formatevorgaben in Photoshop definieren

Formatvorgabe für Poster in Photoshop

Achtet bitte darauf, dass Ihr vor der Definition des Einstellungsformats oben in der Optionsleiste von Photoshop das gewünschte Standardformat für das Fotoposter eintragt, dieses wird dann automatisch in der Werkzeugeinstellung übernommen. Die Auflösung sollte auch für Druckformate angepasst werden – meiner Erfahrung nach sollte möglichst über  150 dpi bleiben, wenn man ein zufriedenstellendes Ergebnis bekommen möchte.

Wer so wie ich nur gelegentlich mit Photoshop arbeitet, wird vielleicht ebensfalls nicht  alle Tools und Kniffe zur Bearbeitung von digitalen Bildern in Photoshop aus dem Effeff beherrschen. Man kann auch nicht alles wissen, man sollte allerdings wissen, wo man schnell finden kann, was man braucht. Es gibt im Web einige gute Foren, die ich seite vielen Jahren besuche, weil ich dort in der Regel binnen kurzer brauchbare Informationen erhalte.

Photoshop Hilfen im Netz

Darunter gehören beispielsweise:

http://www.hilfdirselbst.ch/
[News, Foren.... Druckvorstufe, Druck, Web, IT, Anwendersoftware, Büro, Recht, Existenzgründung....]

http://www.psd-tutorials.de/

[Tutorials, Lernvideos....Foren rund um Photosshop und Webdesign bis hin zu 3D und Animationen]

…und darüber hinaus:

http://www.traum-projekt.com/design/photoshop/
bzw. http://www.traum-projekt.com/forum/

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Neuer Google Algorithmus zielt auf unnatürliches Linkbuilding

Fast ein Jahr nach Panda scheinen wieder dunkle Wolken über den Grauzonen im SEO-Land aufzuziehen. Wie in verschiedenen Blogs jüngst berichtet wird, plant Google einen nächsten Rundumschlag – in Form eines Updates, wodurch speziell das Werk unfolgsamer Linkbuilder ins Fadenkreuz gerät. Dazu gehören Links mit unnatürlich wirkenden Linktexten, die immer wieder mit den gleichen Keywords oder Phrasen auf diesselben Zielseiten verlinken.

Patrick Altoft warnte in seinem Blog Branded3 sogar vor deutlich heftigeren Konsequenzen als bisher. Gemeint  sind die vergangenen größeren Updates Vince, Florida und Panda.

Deutliche Warnschüsse vor den Bug erfolgten bereits in den letzten 6 Wochen: Rund identifizierte 1000.000 Link-Sünder fanden im  Webmastertool einen blauen Blauen Brief von Google in denen Linkvergehen angemahnt und für den geforderten Handlungsbedarf entsprechende Schonfristen gesetzt wurden. Wer diesen nicht folgt, dem drohen Konsequenzen.

Auch in  der deutschen Seo-Szene beschäftigt man sich mit den neuen Google-Aktivitäten. Betroffene Webmaster sollen sich melden, und es kursieren Meinungsumfragen, wie unsere SEOs dem nächsten Update gegenüberstehen. Weitere Details kann man nachlesen im Artikel “Verhängt Google bald den Linktext-Penalty” im Blog von SEO United.

Wer sich nun  fragt, welche Anchor-Texte außer “klicken Sie hier” für google ebenfalls wie natürliche Links aussehen könnten , kann sich auf www.seogadget.co.uk im Artikel von Tad Chef  schlau machen: Link Building: Anchor Text Optimisation Best Practices in 2012. Dort werden Linktext-Varianten in Hülle und Fülle vorgestellt.

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Sicherheitslücke in der Contao Dateiverwaltung schließen

Im Forum der Contao-Community postete Marco Cubic vor einigen Wochen die Entdeckung eines Bugs. Durch diesen könnten gewiefte Backend-User durch eine Sicherheitslücke schlüpfen, die es Ihnen ermöglicht, unberechtigt auf Dateien im tl_files Odner zuzugreifen. So was ist natürlich als besonders kritisch zu bewerten. Hier erst mal der Link zum Beitrag Sicherheitsproblem in der Contao Dateiverwaltung

Da in der Contao-Community derartige Meldungen sehr ernst genommen werden, wurde prompt ein Ticket geschrieben und der Fix ebenso fix freigegeben. So konnte die Lücke bereits in der aktuellen Contao Release 2.11.2  die Lücke von Haus aus geschlossen werden. Wer also Contao frisch aufsetzt, sollte unbedingt die Version  2.11.2  runterladen und einsetzen, denn  alle vorherigen Version sind nun mal vom Bug betroffen. Hierzu folgende Infos aus dem Forum von Contao zum Weiterlesen.

Da nicht alle Websitebetreiber über genügend Freizeit verfügen,  um Ihre Contao-Websites durch eine Komplettaktualisierung auf Vordermann zu bringen, kann man den Bug auch mit etwas weniger Aufwand beheben. Es wird kleines Snippet in die Datei popup.php (die liegt im Verzeichnis /contao) eingefügt und das soll’s dann gewesen sein. Die Details zum Codes  und betroffene Contao-Seiten befinden sich im github contao/core .

So weit so gut. Da die Neuigkeit natürlich blitzschnell die Runde machte, informierte ein Contao-spezialisierter Provider  seine Kunden per Mail – allerdings ohne auf die Details einzugehen.  Nur forderten sie in der mail auf gleichzeitig auf, über den Versionsmanager im Kunden-Backend mit einem  nur einem Klick auf die Version 2.11.12 zu aktualisieren.  Dann wäre wieder alles prima.

Jetzt aber Vorsicht: 1-Klick Aktualisierungen funktionieren natürlich längst nicht immer so einfach, besonders dann nicht, wenn man noch eine ältere Typolight- oder Contao Version unter 2.10 auf dem Server fährt. Welche Fallstricke zu berücksichtigen sind , kommuniziert der rührige Fachautor Peter Müller aus ausführlich auf seiner Homepage. Wer sich noch nicht mit Contao 2.10 beschäftigt hat, bitte unbedingt lesen!!!

 

 

 

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Contentaufbau lohnt sich – besonders im E-Commerce

Auch wenn es sich längst im Internet sich herumgesprochen hat, dass Webauftritte ohne guten Content kaum reale Chancen haben, in den ersten Serps von Google und Co. dauerhaft zu ranken, so finde ich es  verwunderlich, warum immer noch so wenige Shopsysteme mit eigenständigen Textinhalten glänzen können. Da wird einfach so getan, als wenn es über Produkte nicht mehr zu sagen gibt, wie toll und trotzdem günstig sie sind. Und sollte dann tatsächlich mal eine längere Info hinzugefügt sein, so kann man schon fast Fifty-fifty davon ausgehen, dass die Texte entweder aus einer  08/15-Quelle generiert ist oder am besten gleich eins zu eins vom Lieferanten übernommen wurde – oder beides.

Hallo, schon mal was von doppelten Content gehört? Den mag Google ja so überhaupt nicht!

Wie dem auch sei, trotzdem sehr schade eigentlich, wenn man bedenkt, was dadurch der Website verloren geht – nicht nur an SEO-Potential.  Auch potentielle  Kunden möchten authentisch und aktuell informiert sein, bevor sie sich entscheiden, ein Produkt zu kaufen.

Aus diesem Grund gibt es nicht erst seit gestern in den meisten  Shopsystemen einen CMS-Bereich über welchen dem Warenangebot interessante Inhalte hinzugefügt werden können.

Und sollte ausgerechnet der eigene Shop nicht mit einem solchen Komfort ausgestattet sein, so besteht immer die Möglichkeit, entweder einen Blog oder eigenständige Webseiten mit sinnvollen Informationen zum Thema zu erstellen.

Wie wäre es denn mit ein wenig mehr Bedienerfreundlichkeit, einem kleinen Tutorial, Hintergrundwissen oder gerne auch ein paar hilfreichen To-do’s als Beitrag zur Usability, ohne dass erst die FAQs und bemüht werden müssen. Hierzu nun  ein  Beispiel aus dem Fotobereich, wo immer Trend ganz klar zur Online-Bestellung von Fotos geht. Zwar tummeln sich immer mehr Anbieter in diesem umkämpften Wettbewerb und Marketing ist alles. Tolle Preise, tolle Qualität und alles geht in Nullkommanix, quasi wie von selbst. Weit gefehlt:  Wenn ich beipielsweise meine Bilder aus dem letzten Urlaub lieber  in einem schicken Fotobuch verewigen oder gar als Fotoleinwand im Wohnzimmer bestaunen möchte, muss ich mich feststellen, dass ich in den Ergebnisseiten kaum brauchbare Info finde. Preisvergleiche und unüberschaubare Anwendungshinweise mit klick nach hier und dort Offerten gibt es zwar ohne ohne Ende,  aber bervor ich wirklich das gefunden habe, was ich suche, ist mir oft die Lust vergangen.

War mal wieder nichts, nach drei Dosen Bier, unzähligen vor und zurück Klicks und zwei gescheitertenVersuchen meine Bilder hochzuladen hört der einfach Spaß auf.  Und tschüss. Ich behaupte einfach mal , das geht es nicht nur mir so.

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Update für Google-Suchergebnisse nach persönlichen Vorlieben

Search plus Your World: Ein neuer Algorithmus für die Google Suche, bei dem auch personalisierte Treffer via Google+ in die Suchergebnisse eingebunden werden, steht in Kürze an.  Für angemeldete Nutzer sind folgende neue Features drin:

  • Persönliche Ergebnisse anzeigen, welche nur für einen Nutzer bestimmt sind. Dazu gehören nutzerdefinierte Nachrichten aus Google+ oder auch Fotos
  • Profile in der Suche zeigen auf Suchanfragen interessante Personen, mit denen man im Netz verbunden ist
  • Leute und Seiten in den Ergebnissen erleichtern die Recherche über Personen in Google+ Pages

Autocomplete zur Image-Pflege von Marken und Unternehmen?

Personalisierte Suchergebnisse können das Online Image von Marken, Unternehmen und auch Personen positiv bzw. negativ beeinflussen, beispielsweise, wenn zu Suchanfragen negativ behaftete Vorschläge erfolgen. Und mit negativen Suggestions kann der Ruf von Unternehmen und Menschen gehörig angekratzt werden. Dementsprechend wundert es nicht, wenn professionelle Image-Pfleger Strategien entwickeln, um auf Autocomplete-Anzeigen Einfluss zu gewinnen.

Anderseits: Die Visualisierung der Suchergebnisse  (Google Suggests bzw. Autocomplete) ist optional: User können bei der Suche filtern, ob sie personalisierte Informationen angezeigt bekommen wollen oder nicht.  Mehr Informationen und Screenshots zum neuen Google-Update bieten der Beitrag “Google sucht Dich” in Spiegel-Online und  der  Artikel „Suche in Deiner Welt“ im GoogleWatchBlog

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SEO-Hilfe von Google für Webseiten mit Ajax

WEB 2.0-Applikationen mit AJAX bieten Bedienungskomfort durch schnelleres Abrufen von Informationen – dadurch, dass Inhalte mit Javascript dynamisch/asynchron nachgeladen werden ohne dass User  auf eine neue Seite wechseln müssen – wie zum Beispiel bei einem Glossar.

Doch wo Sonne die scheint, gibt es bekanntlicherweise auch Schatten: Google hatte lange Probleme solche dynamisch gesteuerte Inhalte zu verwerten. Fatal ist es vor allem dann, wenn der Content als Iframe nachgeladen wird

Inzwischen gibt es von Google Hilfen , um der Suchmaschinenindexierung auf die Sprünge zu helfen, indem man auf dem Server eine zusätzliche Version des nachgeladenen Content als  sogenannten „HTML-Snapshot“ auf dem Server hinterlegtGoogle empfiehlt hierfür eine Hash-Verlinkung (nach dem Rautesymbol #) , die dann so aussieht:

„www.meinedomain.de/webinhalt-mit-ajax.html#![hash]“

Hinter der Raute befindet sich der Key-Value für den hinterlegten Content.  So wird – ganz typisch AJAX – keine neue Seite aufgerufen. Stattdessen wird der Googlebot auf die Snapshot-Seite umgelenkt.

Für Webseiten mit Ajax, in den keine “HASHs” verwendet werden, sprich die Inhalte sofort nachgeladen werden, ohne dass der User den Link anklickt, bietet sich die Möglichkeit einen speziellen Metatag im Headbereich  einzufügen:

  • <meta name=”fragment” content=”!”>

Weitere nützliche Details findet Ihr in den Hilfeseiten der Webmaster-Tools:

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2011er Handbuch zur Suchmaschinenoptimierung von Sebastian Erlhofer

suchmaschinenoptimierung-handbuch-erlhofer-galileoFür SEOler kann es dann zeit- und nervenraubend werden, wenn andere ebenfalls vom Kunden beauftragte Dienstleister versuchen, dringend notwendige Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung – aus welchen Gründen auch immer – vor dem Kunden in Frage zu stellen oder  sonst wie querschießen. Sei es ein abgesandter Projektmanager oder Texter einer Werbeagentur, wo man Begriffe wie SEO und Web-Usability allenfalls aus der W&V kennt, ein klassischer Designer ohne besondere Web-Affinität oder gar ein Admin, der sein vor vielen Jahren gestricktes CMS nicht mehr antasten möchte – sie alle können ggf. die Arbeit von SEOlern oder Usability-Experten unnötig behindern. Dann heißt es: kühlen Kopf bewahren und überzeugende Argumente ins Feld zu führen, die der Kunde leicht versteht und gerne abnickt.

Eine ergiebige Quelle hierfür bietet die vollständig!! überarbeitete 5. Neuauflage von Sebastian Erlhofers Standardwerk: Suchmaschinenoptimierung – das umfassende Handbuch,  erschienen 2011 im Galileo Verlag. Dort findet man nämlich  – so wie in den vergangenenen Auflagen – längst nicht mehr nur Expertenwissen und Fachchinesisch, sondern man vielmehr einen totalen Rundumschlag zur Planung und Durchführung von SEO als Integration ins Online-Marketing. Fokus-Themen sind dabei:

  • Die Welt der Suchmaschinenoptimierung
  • Google – Gerüchte und Fakten
  • SEO-Zieldefinitionen
  • Keyword-Recherche
  • Gewichtung, Relevanz, Suchprozesse
  • On-und Offpage-Optimierung, sprich Linkaufbau
  • Usability und Suchmaschinenoptimierung
  • Monitoring
  • Spam und Black-Hat (zumeist verboten)

Vor einiger Zeit hatte ich schon bereits in Amazon eine ausfürliche Besprechung zum buch geschrieben, daher möchte ich darauf verzichten, jetzt nochmals auf alle Details einzugehen. Wer sich für die Rezension interessiert kann sich diese hier als PDF herunterladen oder möchte bitte zur entsprechenden Seite im Online-Versandhaus wechseln.

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2012 gibt’s Google-Karten zum Tausender-Kontakt-Preis

Google kündigt einen Null-Tarif: Die kommerzielle Nutzung von Google-Maps wird somit zukünftig keine kostenlose Leistung mehr sein wird, sobald die Besucherzahl 25.000 Klicks überschritten sei. Man munkelt sogar, dass für bestimmte Webauftritte sogar ein Limit von nur 2500 Aufrufen festgelegt wurde. Warum und wieso, liegt natürlich im eigenen Ermessen, insofern bleibt sich Google weiterhin treu.

Wenn die Gratisära unserer Lieblingssuchmaschine dann Geschichte ist, bedeutet das  für Unternehemen neue Kosten per TKP (Tausender-Kontakt-Preis)

Unternehmen, die Google-Map in ihrer Website einsetzen, müssen  zukünftig 5-10 Dollar je 1.000 Aufrufe zahlen, nachdem der Grenzwert überschritten wurde. Laut Google gilt dabei jeder Request an den Google-Kartenserver als Aufruf, d.h.: jede einzelne Suche , jede Routenplanung genauso wie jede Satellitenfoto-Ansicht.

Weil Weihnachten eh schon teuer wird,  räumt Google eine kleine Übergangsfrist ein, das bedeitet, dass die neue Regelung  erst zum neuen Jahr wirksam wird.

Alle weitere Infos hierzu könnt Ihr im Google-Watchblog weiterlesen.

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